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BEV - Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
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Historischer Kataster - Urmappe

Qualität

Datenquelle

Scan der Messtischaufnahmen mit berührungslosem Auflichtscanner mit einer Auflösung von 300 dpi.

Datenerfassung und -verarbeitung

Das Grundsteuerpatent unter Kaiser Franz I. vom 23.12.1817 ordnete die Einrichtung des Franziszeischen Katasters in der damaligen Monarchie (mit Ausnahme Ungarns) für eine Fläche von 300.082 km² und ca. 30 000 Katastralgemeinden an. Das heutige Staatsgebiet Österreichs umfasst 83.894 km² in 7 850 Katastralgemeinden. Aktuelle und damalige Katastralgemeindenamen können unterschiedlich sein. Ebenso können die heutigen Grenzen von den damaligen abweichen. Die Originalmappenblätter befinden sich zur Gänze im Katastralmappenarchiv. Jüngere Ausgaben von Katastralmappen (z.B. Reambulierungsmappe ~1870) sind dort teilweise ebenfalls vorhanden.
Die Originalmappenblätter der Kronländer der Monarchie, wie die Galiziens, Kroatiens, Rumäniens, Schlesiens, der Slowakei, Sloweniens, Südtirols oder der Tschechischen Republik werden in den jeweiligen regionalen Katasterarchiven verwahrt.
Informationen dazu finden Sie unter:

Archive der Kronländer_Adressliste.pdf (280 KB)

Allgemeine Lagegenauigkeit

Im Rahmen der Genauigkeit der damaligen technischen Möglichkeiten (Messtischaufnahme).

Fortführung

Die Unterlagen des Historischen Katasters werden nicht nachgeführt.

Allgemeine Vollständigkeit

Großteil des österreichischen Staatsgebietes