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BEV - Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
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Bayern präsentiert östlichsten Punkt in Neureichenau (14.07.2017)

Der bayerische Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder präsentierte den östlichsten Punkt Bayerns. Dieser Staatsgrenzpunkt mit der Bezeichnung N 8 im Grenzabschnitt Dreieckmark-DankdlbachI liegt rund drei Kilometer östlich von Riedelsbach, einem Ortsteil von Neureichenau im Landkreis Freyung-Grafenau.

Der Grenzpunkt zu Österreich wurde durch die bayerische Vermessungsverwaltung vermessen. Die Grenzziehung erfolgte bereits im Jahr 1765 durch einen Vertrag zwischen der österreichischen Kaiserin Maria Theresia und dem Passauer Fürstbischof Leopold Ernst Kardinal Graf von Firmian. Auf einer eigenen Tafel wird künftig an dieser Stelle über den Grenzpunkt und die Geschichte der Grenze informiert.

Das BEV war bei der Präsentation dieses besonderen Grenzpunktes durch den Leiter des Vermessungsamts Rohrbach, Dipl.-Ing. Haimo Arnold, und seinem Team vertreten. Das bayerische Vermessungsamt in Freyung und das Vermessungsamt Rohrbach führen gemeinsam die notwendigen Arbeiten für den Erhalt und die Sichtbarkeit der Grenze durch.

(von li nach re) – Haimo Arnold (Vermessungsamt Rohrbach), Bürgermeisterin Margot Fenzl (Haidmühle), Vermessungsdirektor Erwin Knott (Freyung), Landrat Sebastian Gruber (Freyung-Grafenau), Staatsminister Söder, Landtagsabgeordneter Max Gibis (Freyung-Grafenau), Bgm. Walter Bermann (Neureichenau)

Minister Söder mit den Bediensteten des Vermessungsamtes Rohrbach

östlichster Staatsgrenzstein Bayerns zu Österreich, N8 bzw. N VIII