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Digitales Landschaftsmodell - Gewässer

Qualität

Datenquelle

DOP (Digitale Orthophotos), Luftbilder, DKM (Digitale Katastralmappe),
GPS-Vermessung (Global Positioning System) sowie externe Informationsquellen

Datenerfassung und -verarbeitung

Die Datenersterfassung erfolgte durch Vektorisierung des Kartographischen Modells (KM50).
Erfasst wurden die Koordinaten der Flussachsen, Lagebezugspunkte bei punktförmigen Objektarten, sowie zusätzliche Attribute wie z.B. Name.

In einem weiteren Arbeitsschritt wird die Lagegenauigkeit der Gewässerverläufe ständig verbessert.
Verfahren für diese Lageverbesserung sind die digitale photogrammetrische Auswertung von Luftbildern (Maßstab: ca. 1:15 000 oder ca. 1:30 000), Digitalisierung von digitalen Orthophotos (max. 1 m Auflösung), Übernahme von Lagekoordinaten aus der Digitalen Katastralmappe (DKM), sowie Global Position System-Messungen (GPS).
Jeder Datensatz ist mit Metadaten versehen, die über Qualität, Aktualität und Herkunft Auskunft geben.

Allgemeine Lagegenauigkeit

Das DLM ist grundsätzlich maßstabsfrei, die geometrische Genauigkeit der Informationen ist aber abhängig von der Genauigkeit der Erfassungsgrundlage und -methode.
Jedes Objekt ist mit dem Standardattribut "Erfassungsart" versehen, woraus die Erfassungsmethode sowie die Lagegenauigkeit abgeleitet werden kann.
Die Standardabweichung der bereits lageverbesserten Daten beträgt +/- 3 m.

Fortführung

Die Daten werden in einem 3-jährigen Zyklus flächenhaft überprüft, wesentliche Veränderungen
werden aber laufend aktualisiert.
Jedes Objekt ist mit den Standardattributen "Erstellungsdatum" (Zeitpunkt der Ersterfassung) und „Bearbeitungs¬datum" (Zeitpunkt der letzten Bearbeitung des entsprechenden Objektes) versehen.

Allgemeine Vollständigkeit

Der Datenbestand des DLM-G liegt flächendeckend für das österreichische Staatsgebiet vor.

 

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