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Überprüfung von Schankgefäßen bringt gutes Ergebnis (20.04.2011)

Schankbetriebe dürfen im entgeltlichen Ausschank nur Gefäße verwenden, die der österreichischen Schankgefäßeverordnung entsprechen. Seit 30. Oktober 2006 wird den Herstellern durch eine EU-Richtlinie mit europaweit harmonisierten Anforderungen die Vermarktung von Schankgefäßen
Messeinrichtung
erleichtert. Der Hersteller garantiert dabei mit der Anbringung eines zugelassenen Herstellerzeichens oder mit der ¼-Kennzeichnung die messtechnische Richtigkeit und korrekte Ausführung des Schankgefäßes. Das BEV kontrolliert als Eichbehörde die Einhaltung dieser Bestimmungen.

Bei einer von Juni bis September 2010 in ganz Österreich durchgeführten Erhebung hat das BEV insgesamt 3 037 Schankgefäße in 312 Gastronomiebetrieben kontrolliert. Die Auswertung dieser Erhebung ergibt für die Hersteller und Verwender von Schankgefäßen ein durchaus positives Ergebnis.

Für Konsumenten und Konsumentinnen ist zu beachten, dass auch ein richtig ausgeführtes Schankgefäß unzureichend befüllt sein kann. Das kann freilich auch nicht durch die Eichbehörde überwacht werden. Auf die richtige Befüllung, d.h. bis zum Füllstrich, muss der Konsument selbst achten.

Download:

Ergebnis Schankgefäße 2010.pdf (391KB)

Mehr Information zum Thema Marktüberwachung

 

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