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Moderner Staat - Das BEV bei der Plattform "Digitales Österreich" (19.11.2012)

Vom 6. bis 7. November 2012 fand in Berlin bereits zum 16. Mal die Fachmesse "Moderner Staat" statt. Diese Veranstaltung richtete sich an Entscheidungsträger aller Ebenen der öffentlichen Verwaltung, an Dienstleister und Interessentenverbände. In Berlin wurden die neuesten Entwicklungen anhand von Best Practice Beispielen, aber auch zukunftsweisende Strategien für den Public Sector präsentiert. Zusätzlich diente die Messe auch der grenzüberschreitenden Vernetzung von Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft.

Erstmals war auch das BEV eingeladen, gemeinsam mit 24 Vertretern aus Verwaltung und Wirtschaft am Gemeinschaftsstand des Koordinations- und Strategiegremiums der Bundesregierung für E-Government "Plattform Digitales Österreich" teilzunehmen. Die Schwerpunkte der Präsentationen des BEV waren:
  • Grundstücksdatenbank-Neu
      Grundstücksdatenbank
      Antragstellung online
      Digitaler Workflow Vermessungsamt - Grundbuch
  • Shops und Services des BEV
  • Österreichisches Adressregister
v.l.: Christian Rupp, Johanna Mikl-Leitner,
Horst Westerfeld, Ronald Krieglsteiner (BEV)

Am Stand der Plattform "Digitales Österreich" konnten hochrangige Gäste begrüßt werden: Frau Bundesministerin für Inneres, Mag.a Johanna Mikl-Leitner, Horst Westerfeld, Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport sowie Bevollmächtigter der Hessischen Landesregierung für E-Government und Informationstechnologie, Christian Rupp, Sprecher der Plattform Digitales Österreich sowie führende Beamte verschiedener österreichischer Bundesministerien.

Im Rahmen des Kongresses wurde ein Österreichforum abgehalten, bei dem eine vielbeachtete Podiumsdiskussion zum Thema "Transparenz und Partizipation durch Open Government Data" stattfand; am Podium saßen Ing. Roland Ledinger, Bundeskanzleramt Österreich, Dr. Wolfgang Both von der Stadt Berlin, DI Johann Mittheisz von der Stadt Wien und DI Wernher Hoffmann, BEV, die mit namhaften Vertretern von IT-Dienstleistern und öffentlicher Verwaltung über die eng verflochtenen Prinzipien und Transparenz und Partizipation - die einander bedingen - diskutierten, aber auch über die Grenzen der Transparenz bei persönlichen Daten und deren Schutz.

Großes Interesse fand die gemeinsame Präsentation von DI Ronald Krieglsteiner (BEV) und Diplom-Rechtspfleger Manfred Buric vom Bundesministerium für Justiz über "Digitale Abläufe in Kataster und Grundbuch". Das ressortübergreifende Projekt brachte eine Reihe von Verbesserungen: die Migration auf eine zeitgemäße IT-Infrastruktur, Integration in vorhandene Umgebungen, optimierte Verfahrensabläufe intern und extern, die Durchlaufzeit von Verfahren wurde verkürzt, die elektronische Einbringung von Geschäftsfällen, digitaler Teilungsplan statt mehrerer Papierexemplare, neue Prüfmöglichkeiten, vollelektronischer Workflow zwischen Vermessungsamt und Grundbuch, die Führung der Liegenschaftsadressen wurde modernisiert, Änderungen (Pläne) werden sofort nach Grundbuchsbeschluss im Kataster durchgeführt.

Bei 10 Mio. Änderungstransaktionen und ca. 20 Mio. Abfragen pro Jahr sind damit für alle, die in diesem Bereich arbeiten - ob privat oder öffentlich - eine spürbare Beschleunigung und beachtliche Synergien verbunden. Die neuen Produkte und Services verbessern die Qualität und vereinfachen sowohl für das BEV als auch die Justiz und für viele Kunden ihre Arbeit. Interessierten Besuchern wurden am Messestand des BEV sowohl die digitalen Produkte des BEV vorgestellt, als auch Detailfragen zum Vortrag beantwortet.

 

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